Veröffentlichungen des ZAR

Informieren Sie sich regelmässig über die Aktivitäten und Ergebnisse der Entwicklungsarbeiten.

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Geschäftsbericht/Tätigkeitsbericht 2016

Elektronische Version in deutscher Sprache.

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© 2017 ZAR, Hinwil

SwissZinc-Projekt – Projektblatt Nr. 2

Erfahren Sie mehr über den Stand der Entwicklung, die Projektorganisation und die Projektziele.

Projektblatt Nr. 2

Verfasser: Dr. Stefan Schlumberger, Stiftung ZAR, © 2016

Geschäftsbericht/Tätigkeitsbericht 2015

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© 2016 ZAR, Hinwil

 

Geschäftsbericht/Tätigkeitsbericht 2014

Elektronische Version in deutscher und englischer Sprache als PDF-Datei.

Deutsche Ausgabe

Englische Ausgabe

Die gedruckte Auflage in deutscher Sprache kann beim Sekretariat bestellt werden. Kontakt

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© 2015 ZAR, Hinwil

Das «ZAR-Doppelnasensieb»

Mit der Entwicklung des «ZAR-Doppelnasensiebes» verfügt das ZAR-Entwicklungsteam über die Technologie, spezielle Nasensiebe für die Fraktionierung von Schlackenströmen herzustellen. Aber auch andere Siebbeläge, in jeder Dimension, jeder Blechdicke und Materialart können so massgeschneidert für die gewünschte Anwendung gefertigt werden.Aufgrund des Herstellungsverfahrens sind die Produktionskosten vertretbar. Es werden keine Spezialwerkzeuge eingesetzt. Dadurch müssen die Siebbeläge nicht zwingend in grossen Serien hergestellt werden, um die Kosten tief zu halten.

Es wurden bereits viele Versuche mit dem «ZAR-Doppelnasensieb» im Versuchsmassstab durchgeführt. In einem nächsten Schritt erfolgt die Untersuchung der Langzeitperformance von neun «ZAR-Doppelnasensieben», welche in der neuen Aufbereitungsanlage der ZAV Recycling AG eingesetzt werden.

Entwicklungsbericht (in German only)>

Das Dokument wurde am 4. Mai 2015 auf www.researchdisclosure.com veröffentlicht (Disclosure number: 614019). 

Leachphos – Verfahrensoptimierung mittels Ionenaustausch

Wird das Leachphos-Verfahren zur Phosphorrückgewinnung aus KSA mittels Salz- oder Schwefelsäureeingesetzt, so weist das resultierende Al-Ca-P-Produkt zu hohe Schwermetallgehalte für die Anforderungen gemäss ChemRRV (Recycling- und Hofdünger) auf. Insbesondere die Elemente Kupferund Zink liegen mit > 1‘000 mg/kg (Cu) und > 2‘000 mg/kg (Zn) deutlich über den Grenzwerten von100 mg/kg Cu und 400 mg/kg Zn.

Im nachfolgenden Bericht werden Untersuchungen von Ionenaustauschern zur Optimierung des Leachphos-Prozesses beschrieben.

Bericht

Das Dokument wurde am 22. Mai 2015 auf www.researchdisclosure.com veröffentlicht (Disclosure number: 614059).

Projektbeschreibungen

SwissZinc-Projekt

In KVA-Filteraschen steckt ein grosses metallisches Wertsttoffpotential. Besonders interessant für eine Rückgewinnung ist dabei der hohe Zinkgehalt. Neben dieser Wertschöpfung liefert die ebenfalls erfolgende Entfrachtung toxischer Schwermetalle einen positiven ökologischen Beitrag....

...Mit dem SwissZinc-Projekt sollen diese Hürden überwunden werden und die technische und ökonomische Machbarkeit der direkten Wertstoffrückgewinnung innerhalb der Schweiz gezeigt werden.

Weitere Informationen in der detaillierten Projektbeschreibung.

Phosphormining

Phosphor ist ein lebenswichtiger Nährstoff für Mensch und Natur. Phosphor kann nicht durch andere Stoffe ersetzt werden. Die Klärschlammausbringung auf Felder ist seit 2006 verboten. Neue Wege zur Phosphornutzung aus Klärschlamm werden gesucht.

Mehr Informationen in der detaillierten Projektbeschreibung.

Induktionsfeld-Probenteiler und Leitfähgkeitsmessgerät

Entwicklung eines Prüfverfahrens zur Ermittlung des mineralischen Anteils in der NE-Fraktion aus Schlacke.
Mit dem neu entwickelten Induktionsfeld-Probenteiler wurde eine Messmethode entwickelt, mit der sehr effizient und zuverlässig der mineralische Anteil in NE-Metallen bis zu einer Grösse von bis zu 30 mm bestimmt werden kann.
Dieser Induktionsfeld-Probenteiler eignet sich bestens für den Einsatz im Labor oder direkt auf der Produktionsanlage. Bei der Aufbereitung von Nassschlacke und auch sehr feinen Schlacke ist der Induktionsfeld-Probenteiler für die Produktkontrolle absolut nötig.
Mit dem Induktionsfeld-Probenteiler kann weiter auch der Anteil der metallischen NE-Metalle in der Schlacke oder der metallische Restgehalt in der aufbereiteten Schlacke mit genügender Genauigkeit ermittelt werden. Der Aufwand für diese Messungen ist zeitlich jedoch etwas aufwendiger.
Entwicklung eines Verfahrens zur Beurteilung der elektrischen Leitfähigkeit von Schüttgütern (NE-Metalle).
Mit dem neu entwickelten Verfahren wurde eine Messmethode entwickelt, mit der über eine Temperaturmessung die Leitfähigkeit eines Schüttgutes beurteilt werden kann.
Mit dieser Methode lassen sich die Wirkungsgrade verschiedener Wirbelstromabscheider qualitativ vergleichen, wobei bei tiefen Temperaturen in den NE-Metallen auf einen hohen Wirkungsgrad geschlossen werden kann.

Entwicklungsbericht (in German only)

Methodenband

Um die verlässliche Bewertung der Qualität von Rückständen aus der thermischen Abfallbehandlung zu gewährleisten und zu verbessern, aber auch die ökonomisch und ökologisch interessanten Potentiale an Wertstoffen verlässlicher zu bestimmen, wurde am ZAR in Zusammenarbeit mit der BACHEMA AG, Schlieren und unterstützt durch den Kanton Zürich intensiv an der Optimierung der entsprechenden Methoden gearbeitet.

Der vorliegende «Methodenband» stellt nach intensiver Weiterentwicklung einzelner Verfahren in den letzten 5 Jahren den heutigen Stand des Wissen praxistauglicher Methoden über das gesamte Spektrum der Rückstandsfraktionen der thermischen Abfallbehandlung dar. Mit der Veröffentlichung dieses Dokuments soll dieses Wissen nun der Praxis zugänglich gemacht werden.

Autoren des Methodenbands: Stefan Skutan und Rolf Gloor unterstützt durch Dr.Leo Morf (© März 2014)

Geschäftsbericht 2013

Der Geschäftsbericht ist als PDF-File abrufbar (in Deutsch,  Englisch und in Kürze in Französischer Sprache).
Nachdruck oder elektronische Wiedergabe mit Quellenangaben gestattet.
© 2014 ZAR, Hinwil

Deutsche Ausgabe

Englische Ausgabe

Französische Ausgabe

Innovationsjournal

Die ZAV Recycling AG baut in Hinwil, am Standort der Kehrichtverwertung Zürcher Oberland KEZO, weltweit die erste für Trockenschlacke ausgelegte Aufbereitungsanlage. Erfahren Sie mehr über das Projekt...

Innovationsjournal

Geschäftsbericht 2012

Der Geschäftsbericht ist als PDF-File abrufbar (in Deutsch und Englisch).
Nachdruck oder elektronische Wiedergabe mit Quellenangaben gestattet.
© 2013 ZAR, Hinwil
Deutsche Ausgabe

Maturitätsarbeit

von Laura Böni, Januar 2013

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© 2013 ZAR, Hinwil

Publikation in Waste Management

“19th Oct. 2012: Morf et al., 2012, Precious metals and rare earth elements in municipal solid waste - Sources and fate in a Swiss incineration plant, waste management”.
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Geschäftsbericht 2011

Der Geschäftsbericht ist als PDF-File abrufbar (in Deutsch und Englisch).
Nachdruck oder elektronische Wiedergabe mit Quellenangaben ist gestattet.
© 2012 ZAR, Hinwil
Deutsche Ausgabe

Technischer Statusbericht 2011

Die Realisierung des Trockenaustrags der Schlacke in der Kehrichtverwertungsanlage KEZO in Hinwil/
Kt. Zürich brachte im Jahr 2007 einen Innovationsprozess in Gang, der bis heute anhält. Die Entwicklung
erfolgt vernetzt und wird offen kommuniziert. Sie wird unterstützt von Exponenten verwandter
Industrien, den kantonalen Behörden und Personen mit hoher Fachkompetenz aus Industrie, Wissenschaft
und der Recycling-Branche. Mittlerweile findet das „Thermo-Recycling“ – der Gesamtprozess,
der eine herkömmliche Abfallverbrennungsanlage zu einer modernen thermischen Recyclinganlage
umwandelt – im In- und Ausland grosse Beachtung.

Der vorliegende Bericht fasst die politischen und gesetzlichen Grundlagen auf eidgenössischer
und kantonaler Ebene zusammen. Er gibt Aufschluss über das Verfahren, seine Möglichkeiten und
Grenzen sowie über zukünftige Entwicklungsvorhaben. Er richtet sich vor allem an politische Verantwortliche
und Anlagebetreiber, die sich intensiv für eine nachhaltige Abfall- und Ressourcennutzung
interessieren und sich für diesen wichtigen Bereich des Service public einsetzen.

Technischer Statusbericht (PDF download, © 2011, German version only)

Geschäftsbericht 2010

Der Geschäftsbericht ist als PDF-File abrufbar (nur in deutscher Sprache).
Nachdruck oder elektronische Wiedergabe mit Quellenangaben ist gestattet.© 2011 ZAR, Hinwil
Deutsche Ausgabe

Ausbeute aus der Trockenschlacke

Publikation zum Vortrag am VDI Wissensforum, 23.06.2010
Hätte sich das in den 70iger Jahre entwickelte Konzept “Cradle to Cradle” in der Industrie, dem Marketing und unserer Lebensweise durchgesetzt, hätte die Abfallwirtschaft nie die heutige Bedeutung erlangt....
Weiterlesen

Abfall- und Ressourcenmanagement: konkret, wirtschaftlich, innovativ

ZAR als Ergänzung zur bestehenden Abfallbehandlung und -verwertung
Wertstoffe zu deponieren ist ökologisch und ökonomisch nicht sinnvoll. Dies gilt auch für die Verbrennungsrückstände. Das Zentrum für nachhaltige Abfall- und Ressourcennutzung ZAR arbeitet für die bessere Wiederverwertung von Wertstoffen. Die Material- und Energienutzung soll über den gesamten Lebenszyklus der Produkte gesehen erhöht und die Notwendigkeit von Deponielösungen minimiert werden.
ZAR Flyer