Sie machen Gold aus Abfall – die «Alchemisten» der KEZO in Hinwil

Seit Jahrtausenden ist die Menschheit auf der Suche nach dem Rezept für die Umwandlung von Eisen in Gold und den Jungbrunnen, der ewige Jugend verspricht. Was Alchemisten und Esoteriker nicht gefunden haben,funktioniert (zumindest teilweise) ausgerechnet in der Kehrichtverwertung Zürcher Oberland KEZO in Hinwil.

Deutsche AusgabeEnglisch edition / Èdition française / Edizione italiana

Quelle: Zurich Klimamagazin, Nr. 6, Seite 10 bis 13

Erst brennen, dann trennen

«Wohin mit dem Müll?» Darauf gab es bisher nur zwei mögliche Antworten: verbrennen oder sortieren. Jetzt geht beides. Ein Augenschein in Hinwil.

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Quelle: NZZ, Forschung & Technik, Ausgabe 5. Januar 2018, von Helga Rietz

Potenziale für Wertstoffrecycling aus Kehricht

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Im Zentrum für nachhaltige Abfall- und Ressourcennutzung im Zürcher Oberland wurden mit einer Stoffflussanalyse für kritische und wertvolle Metalle sowie seltener Erden zum ersten Mal die Potenziale im Abfallinput und die Verteilung in einer Kehrichtverbrennungsanlage umfassend und möglichst verlässlich bestimmt. Die Resultate sind wichtig zur weiteren Optimierung des Wertstoffrecyclings aus Kehricht (Von Leo S. Morf und Daniel Böni).

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Quelle: Artikel in Fachzeitschrift UmweltPERSPEKTIVEN Ausgabe 1/13

Wie Abfall zum Rohstoff wird

(nur in deutscher Sprache / German only)
Die Kupfermine aus dem Oberland: Die Schweiz, ein Land ohne Rohstoffe? Stimmt nur bedingt. Aus Abfall gewinnt die Kehrichtverwertungsanlage in Hinwil jährliche Tausende Tonnen Metall. Denn das innovative Team hat begriffen, dass Abfall der Rohstoff der Zukunft ist.
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Quelle: Artikel im "Saft&Kraft", dem Kundenmagazin der Elektrizitätswerke des Kantons Zürich, Ausgabe 3/12

Die Schlackenmanager

(nur in deutscher Sprache / German only)
Ein Grossteil von dem was in der Kehrichtverbrennung übrig bleibt, ist Schlacke. Und diese birgt wahre Schätze, die heute noch deponiert werden. Die wertstofffreie Ablagerung ist zwar noch Zukunftsmusik, doch die Kehrichtverwertung Zürcher Oberland arbeitet hart daran. Eine neue Sortieranlage zur besseren Rückgewinnung von Edel- und Halbedelmetallen aus der Feinstschlacke ist seit kurzem in Betrieb.
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Quelle: Zeitschrift Umweltpraxis, Ausgabe 01/2012

"Wir nennen es Thermorecycling“

KEZO – die Kehrichtverwertung Zürcher Oberland – unweit von Zürich in Hinwil ansässig war bis vor ca. fünf Jahren ein ganz normaler Müllrecycler mit herkömmlichen Müllverbrennungsanlagen - insgesamt drei Ofenlinien sind hier in Betrieb. Jetzt laufen zwei Ofenlinien mit einem völlig neuen Schlackeaustragsverfahren.
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Quelle: Zeitschrift AT Recovery, Ausgabe 01/2012

Aufbereitung der Schlacke - wie weiter?

(nur in deutscher Sprache / German only)
Die Kehrichtverwertung Zürcher Oberland (KEZO) in Hinwil arbeitet schon seit ein paar Jahren mit dem sogenannten Trockenaustrag der Schlacke. Diese bleibt nach dem Verbrennungsprozess in einer KVA als Reststoff übrig und muss deponiert werden.
Doch die Schlacke enthält wertvolle Rohstoffe wie Eisen,Aluminium, Kupfer und sogar Gold. Diese Wertstoffe wieder in den Stoffkreislauf zurückzubringen ist eines der Ziele der Stiftung Zentrum für nachhaltige Abfall- und Ressourcennutzung (ZAR) in Hinwil.
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Quelle: Zeitschrift Umwelt Perspektiven, Ausgabe 06/2011

Der visionäre Abfallverwerter

(nur in deutscher Sprache / German only)
Daniel Böni von der Kehrichtverwertungsanlage Hinwil ist ein gefragter Mann. Zusammen mit seinem Team gewinnt er aus Abfall u.a. Edelmetalle wie Gold und Aluminium zurück. Selbst Chinesen und Kanadier schauen jetzt bei ihm ab.
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Quelle: Zürcher Tagesanzeiger vom 11. April 2011

Wo steht man in der Schlackenaufbereitung?

(nur in deutscher Sprache / German only)
Nach dem ersten Betriebsjahr hat das Zentrum für nachhaltige Abfall- und Ressourcennutzung, das ZAR im zürcherischen Hinwil kürzlich Bilanz gezogen und im Technopark in Zürich gezeigt, wo es auf dem Nachhaltigkeitspfad im Zusammenhang mit der Schlackenaufbereitung steht.
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Quelle: Zeitschrift Umwelt Perspektiven, Ausgabe 01/2011

Schürfen in der Schlacke

(nur in deutscher Sprache / German only)
Abfallverbrennung: Mit der Trockenentschlackung wollen die Schweizer noch mehr Metall aus der Schlacke holen. In Deutschland stößt das Verfahren auf Zurückhaltung.
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Quelle: Recycling Magazin, Ausgabe 05/2010

Die Produkthersteller in die Pflicht nehmen

(nur in deutscher Sprache / German only)
Die Schweiz verfügt wie andere europäische Länder auch über ein beachtliches Rohstofflager, wenn ein grosser Teil der Materialien aus Bauten und Güter wieder in den Stoffkreislauf zurückgeführt werden. Die zukünftige Entwicklung der Abfallwirtschaft ist eng verknüpft mit dem Produktdesign. Nur wenn Güter so gesteltet sind, dass ihre Rohstoffe dereinst wieder mit vernünftigem Aufwand zurückgewonnen werden können, lohnt sich dies ökologisch und finanziell.
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Quelle: Zeitschrift Umwelt Perspektiven, Ausgabe 04/2010

Verwertung der Shredderleichtfraktion in der Schweiz

Erfolgreiche Zusammenarbeit - Mit dem per 1996 vom Bund verfügten Deponieverbot für brennbare Abfälle musste die 1992 von den Automobilimporteuren gegründete Stiftung Auto Recycling Schweiz (SARS) einen neuen Weg zur Entsorgung der Shredderleichtfraktion (RESH) suchen. Eine Mitverbrennung in Müllverbrennungsanlagen drängte sich aufgrund der bereits bestehenden Anlagen auf.
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Quelle: Foundation Autorecycling Switzerland -Info März 2010

Interview mit Daniel Böni

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Das neue Zentrum für nachhaltige Abfall- und Ressourcennutzung (ZAR) in Hinwil hat seinen Betrieb aufgenommen. Im Fokus steht eine effiziente Rohstoffpolitik mit technologischer Umsetzung.
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Quelle: Umwelt Perspektiven Schweiz, Ausgabe 02/2010

Ein ZAR gibt den Ton an bei der Schlackenverwertung

(nur in deutscher Sprache / German only)
Die Hälfte der stofflichen Abfälle in der Schweiz wird verwertet. Das ist noch ungenügend, sind sich Experten einig. Im Zentrum für nachhaltige
Abfall- und Ressourcennutzung (ZAR) in Hinwil/ZH tüftelt man ab sofort intensiv an der Gewinnung von Rohstoffen aus Verbrennungsschlacke.
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Quelle: Umwelttechnik Schweiz, Ausgabe 01/2010

Die Rückgewinnung von Kleinstmetallen aus Schlacke lohnt sich

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Selbst Metallteilchen ab 0,5 Millimeter Durchmesser lohnen eine Separierung und Aufarbeitung. Das zeigen Versuche an der Kehrichtverwertung Zürcher Oberland (KEZO) in Hinwil.
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Quelle: Umwelttechnik Schweiz, Ausgabe 12/2009