Inertisierung des mineralischen Anteils
Hintergrund
Metalle wie Kupfer, Aluminium, Silber und Gold können durch mechanische Trennverfahren sehr gut aus der trocken ausgetragenen Schlacke zurück gewonnen werden. Der verbleibende Rückstand (Mineralik) hat noch zu hohe Restmetallgehalte um als lnertstoff nachsorgefrei deponiert bzw. verwertet werden zu können.
Herausforderung
Aufbereitung dieser mineralischen Fraktion mit dem Ziel einer Minimierung der zu deponierenden Restfracht und einer maximalen Verwertungsquote.
Lösung
Beginnend mit den feinkörnigen Fraktion des mineralischen Rückstandes sollen nasschemische Möglichkeiten zur Schadstoffabtrennung (lnertisierung) und Metallrückgewinnung untersucht werden.
Aufgaben ZAR
- Durchführung von Laborversuchen zur lnertisierung der mineralischen Fraktion.
- Evaluation von Verwertungswegen und Beurteilung der grosstechnischen Machbarkeit. Vergleich der eigenen Arbeiten mit ähnlichen, europaweit durchgeführten Projekten
Projektdauer
2014 – 2018
