Zielsetzung

Nachhaltige Rohstoffpolitik bedingt möglichst geschlossene Stoffkreisläufe.

Das bedeutet:

  • Maximierung der Materialrückgewinnungsrate für metallische und mineralische Rohstoffe.
  • Emissionsfreie Ablagerung verbleibender Reststoffe in separaten Deponie-Kompartimenten zur allfälligen späteren Nutzung.
  • Beitrag zur Minimierung der Emission und erhöhter Klimanutzen über den Kreislaufansatz.
  • Möglichst vollständige Zerstörung und Ausschleusung von gefährlichen Substanzen (Keime, toxische Substanzen wie Hg, POP’s etc.)
  • Einbezug weiterer Stoffflüsse in den thermischen Verwertungsprozess.

Durch eine weiterführende thermische Verwertung von Abfällen kann die Effizienz der Material- und Energienutzung über den gesamten Lebenszyklus von Produkten nachhaltig erhöht und die Notwendigkeit von Deponielösungen minimiert werden. In Zukunft zu deponierende Mengen sollen als emissionsfreies Zwischenlager zur allfälligen späteren Nutzung zur Verfügung stehen und daher zugänglich sein.